Matthias Onken, 39, Medienberater und Autor
Matthias Onken wurde in Hamburg geboren, zog mit seinen Eltern zu Grundschulzeiten nach München, kehrte aber nach dem Zivildienst zurück an die Elbe.
Er ist Vater eines Sohnes und lebt heute in Hamburg-Ottensen.
Schon als er 12 Jahre alt war, wollte er Journalist werden. Nach Abitur und Zivildienst jobbte Matthias Onken in mehreren Kreativagenturen, bevor er ein Volontariat als Lokalreporter beim "Pinneberger Tageblatt" absolvierte.
Von 2000 bis 2008 war er bei der "Hamburger Morgenpost" beschäftigt - zuerst als Polizei- und Rathaus-Reporter, später als Lokalchef und zuletzt als Chefredakteur.
Im Sommer 2011 entschloss er sich zu einer beruflichen Zäsur und kündigte seinen Job als Redaktionsleiter bei "BILD Hamburg". Er gründete die Agentur MATTHIAS ONKEN media und arbeitet seitdem als Strategieberater für Medien, Politik und Unternehmen sowie als Autor und Moderator.
Roland Heintze, 38, MdHB, Geschäftsführer Faktenkontor
Roland Heintze wurde 1973 in Hamburg geboren.
Er ist Diplom-Politologe und Geschäftsführender Gesellschafter der Faktenkontor GmbH.
Nach einer fundierten journalistischen Ausbildung arbeitete er als freier Journalist unter anderem für “Die Welt”, “Welt am Sonntag”und “Financial Times Deutschland”. Von 2000 bis 2003 war er Pressesprecher der Mummert Consulting AG. 2003 gründete er Mummert Communications, das heutige Faktenkontor. Faktenkontor ist eine Beratungsgesellschaft für Unternehmens- und Vertriebskommunikation und beschäftigt 30 Mitarbeiter an 3 Standorten.
Seit 2004 ist Roland Heintze Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft. Von November 2009 bis März 2011 hatte er den Vorsitz des Haushaltsausschusses inne. Heute ist der stellvertretender Vorsitzender der CDU-Fraktion und Haushaltspolitischer Sprecher.
Seit 2009 ist er Mitglied des Dienstleistungsauschusses der Handelskammer Hamburg.
Thorsten Kausch, 38, Geschäftsführer Hamburg Marketing
Der gebürtige Hamburger Thorsten Kausch, Jahrgang 1973, absolvierte zuerst eine duale Ausbildung zum Betriebswirt und studierte einige Semester Rechtswissenschaften, um die juristischen Grundlagen zu vertiefen und anschließend erfolgreich ein Aufbaustudium zum Diplom-Betriebswirt (BA) abzuschließen. Während der gesamten Zeit seiner Ausbildung von 1997 bis 2002 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Abgeordneten in der Hamburgischen Bürgerschaft tätig.
Nach dem Studium war Thorsten Kausch zunächst als Projektleiter bei der Unternehmensberatung Dr. Krämer GmbH angestellt und wechselte dann im Frühjahr 2003 als persönlicher Referent des Senators Gunnar Uldall in die Behörde für Wirtschaft und Arbeit der Freien und Hansestadt Hamburg.
Im Sommer 2005 ging Herr Kausch zur Hamburg Marketing GmbH, wo er als Projektmanager Events und Veranstaltungen zur Fußball Weltmeisterschaft 2006 koordinierte. Zeitgleich war Thorsten Kausch auch Abgeordneter der Hamburgischen Bürgerschaft bevor er im Sommer 2006 zurücktrat, um nach dem Weggang von Dr. Hariolf Wenzler neuer Geschäftsführer der Hamburg Marketing GmbH zu werden. Dort trägt er seitdem die Gesamtverantwortung für das Projekt „Put Hamburg on the map“ und ist für die Führung der Marke Hamburg sowie die Koordination aller am Stadtmarketing beteiligten Gesellschaften zuständig. Thorsten Kausch ist verheiratet und lebt mit seiner Frau in Hamburg.
Lars Meier, 41, Geschäftsführer Lars Meier Management und PReventas Hamburg
Lars Meier wurde 1970 in Hannover geboren. Dort machte er sich 1991 mit LM Werbung & Beratung (später PReventas Hamburg) selbstständig und brachte unter anderem ein Monatsmagazin heraus.
1996 entschied er sich für die Hansestadt, wo er anfangs für die Hamburger Morgenpost schrieb und später als freier Journalist tätig war.
1998 eröffnete er Lars Meier Management. Mittlerweile betreut die Agentur rund 30 Künstler aus den Bereichen Schauspiel, Regie, und Moderation, unter anderem die Schauspieler Ken Duken, Maike von Bremen und Bela B. Felsenheimer sowie den Moderator Tobias Schlegl.
Mit der PR- und Eventagentur PReventas Hamburg, die Kunden wie Audi, Viva con Agua und das Parlament Hamburg in öffentlichkeitswirksamen Fragen berät und beraten hat, setzt er außerdem verschiedene Kommunikationsplattformen um, zu denen auch das Hamburger Séparée gehört.




