Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum. (Nitzsche) – Das 6. Hamburger Séparée in der Warner Music Lounge!
Wann: 08.12.2009 um 20:00 Uhr
Wo: In der Warner Music Lounge, Warner Music Germany, Alter Wandrahm 14, 20457 Hamburg
Mittlerweile ist das Hamburger Séparée zu einer kleinen Institution in Hamburg geworden – junge Hamburger Unternehmer kommen zusammen, um sich auszutauschen und neue, interessante Menschen kennenzulernen. Um einen schönen, zwanglosen Abend mit inspirierenden Gesprächen zu erleben.
Am 08. Dezember 2009 war das „Hamburger Séparée“, nun bereits in der sechsten Auflage, zu Gast in der Warner Music Lounge in der Speicherstadt.
Zum letzten Mal in diesem Jahr haben sich junge und junggebliebene Entscheider bei Warner Music am Alten Wandrahm zusammengefunden, um in der lauschigen Atmosphäre der alten Speichergebäude zu plauschen, Ideen auszutauschen und Kontakte aufzufrischen. Die Gastgeber Thorsten Kausch (Geschäftsführer Hamburg Marketing), Roland Heintze (Geschäftsführer Faktenkontor) und Lars Meier (Geschäftsführer Lars Meier Management) begrüßten insgesamt 60 Gäste aus Wirtschaft, Politik und Medien in dem ehemaligen Kaffeespeicher.
Bernd Dopp, Chairman und CEO Warner Music Central & Eastern Europe, hieß die Gäste willkommen und erzählte: “Zu Beginn rieselten noch ständig Kaffeebohnen aus den alten Säulen, wenn hier Künstler auf der Bühne standen, um ein neues Album vorzustellen!“
Und da die Séparéetisten bei Warner gastierten, sollte auch die Musik nicht zu kurz kommen: Gunter Gabriel gab als Ehrengast den „Jungspunden“ einige Anekdoten aus seinem bewegten Leben zum Besten und spielte exklusiv vier Songs von seinem Comeback-Album „Sohn aus dem Volk“. Mit seiner unverkennbaren Stimme zog er die Gäste sofort in seinen Bann und sorgte mit seiner Band für großartige Stimmung.
Gastgeber Roland Heintze, der die Begrüßungsansprache hielt, erklärte: „Nun blicken wir schon auf ein Jahr Hamburger Séparée zurück. Was mit einer kleinen Idee begann, ist mittlerweile einer der wichtigsten Treffpunkte für Hamburgs junge Unternehmer geworden, die man eben nicht in den üblichen hanseatischen Herrenklubs findet. Ich denke, wir können stolz auf das sein, was wir geschaffen haben und freuen uns auf das nächste Jahr!“
